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Turbulenzen bedrohen robuste Erholung - Deutsche Wirtschaft kämpft mit Fährnissen

Die konjunkturelle Festigung der weltwirtschaftlichen Entwicklung ist angesichts der Turbulenzen auf den Rohstoff- und Finanzmärkten und in der Sicherheitspolitik mit hohen Risiken verbunden.

Quartal I / 2016

  • Die konjunkturelle Festigung der weltwirtschaftlichen Entwicklung ist angesichts der Turbulenzen auf den Rohstoff- und Finanzmärkten und in der Sicherheitspolitik mit hohen Risiken verbunden. Wir erwarten nach dem schwächsten Nach-Krisenjahr 2015 eine leichte Erhöhung des Wachstumstempos auf 3 ¼ - 3 ½ Prozent.

  • Die Vereinigten Staaten, Europa und Japan dürften auf moderatem Erholungskurs bleiben, aber Chinas Abkühlung wird sich fortsetzen. Das Wachstumstempo der Schwellenländer und der meisten fortgeschrittenen Industrieländer dürfte leicht anziehen. Brasilien und Russland dürften ein weiteres Jahr mit rückläufiger Wirtschaftsleistung vor sich haben.

  • Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird 2016 vor allem von den binnenwirtschaftlichen Faktoren bestimmt. An erster Stelle ist dies der Private Konsum, der durch die anhaltend positive Entwicklung am Arbeitsmarkt und dem geringen Preisauftrieb gestützt wird. Weitere Nachfrageeffekte dürften vom Staatssektor ausgehen. Niedrige Zinsen und eine stärkere Eigenkapitalbasis der Unternehmen allein reichen aber nicht aus, den Investitionen den nötigen Schub zu verleihen, zumal geopolitische Risiken und die Börsenturbulenzen in China die Unternehmen eher verunsichern. Insgesamt dürfte das BIP in diesem Jahr mit einer Jahresrate von 1,9 Prozent wachsen, sofern sich die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in etwa wie erwartet entwickeln.

 . . . sicher ist sicher.

Wenn Sie den ausführlichen Quartalsbericht des BDI lesen wollen, dann klicken Sie bitte hier.

Originalquelle:
Bundesverband der Deutschen Industrie e.V.
Breite Straße 29 | 10178 Berlin | Tel.: +49 30 2028-0
newsletter@bdi.eu | www.bdi.eu | Impressum 

Dr. Klaus Günter Deutsch
Leiter der Abteilung
Research, Industrie- und Wirtschaftspolitik

Redaktionell bearbeitet von: 
Detlef Heydt 
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