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atevis-News

Factoring – Kosten

Schlanke Verwaltung durch Auslagerung des kompletten Forderungsmanagements, Reduzierung der Kosten, Kreditversicherung im Factoringpaket bei einem sog. Einvertragsmodell,

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Kann man mit Factoring Geld sparen?

Ja, wenn das Unternehmen die gesamte Debitorenbuchhaltung einschließlich Mahnwesen und Kreditversicherung durch einen Factoring-Anbieter übernehmen lässt,  wobei Warenkreditversicherung und Factoring immer zusammen gehören.

Nicht entscheidend ist, ob die Kreditversicherung von Factor mit übernommen wird (Einvertragsmodell) oder die Warenkreditversicherung in einem sog. Zweivertragsmodell als eigenständiger Vertrag abgeschlossen wird, weil das Unternehmen bereits eine Warenkreditversicherung hat.

 

Für beide Modelle gibt es im Einzelfall gute Gründe, die jedoch genau zu hinterfragen sind. Welches Modell im Einzelfall Vorteile bietet, hängt von den jeweiligen Verhältnissen und Wünschen des Unternehmens ab.

In jedem Fall steht im Ergebnis für das Unternehmen eine 100%-Risikoabsicherung der angekauften Forderungen durch den Factor.  Ihr Geld bekommen die Unternehmen also immer.

Für kleinere Mittelständler – ab 100.000 Euro Jahresumsatz - lohnen sich Service-Pakete der Factoring-Gesellschaften, weil sie mit ihrer Hilfe kosten- und personalintensive Verwaltungsaufgaben deutlich reduzieren können, wenn alles aus Hand geliefert wird. Bei solchen Factoringangebots-Paketen übernehmen die Factoringgesellschaften nicht nur die Warenkreditversicherung, sondern auf Wunsch auch das gesamte Debitorenmanagement bis zu Mahnwesen, Inkasso und Rechtsverfolgung.

Am Factoringmarkt gibt auch sog. All-in-Gebühren, die mit einem Prozentsatz bezogen auf den Umsatz alle Factoringkosten enthalten.

Was ein individuelles  Full-Serviceangebot einer Factoringgesellschaft wiederum kostet, errechnet sich aus der Höhe der Gebühren, den Zinsen für die Vorauszahlung und der Laufzeit der Außenstände und weitere Kosten für das Handling des Factoringvertrages. 

Bei der Kalkulation spielt die Bonität des Unternehmens (Factoringnehmers) als auch die Bonität der Debitoren eine maßgebliche Rolle.

Die Bandbreite der Factoringkosten ist groß und schwankt zwischen 0,X% bei großen umsatzstarken Unternehmen bis zu 4% bei kleinen Unternehmen oder bei Sonderlösungen im Baubereich, bei dem auch sog. VOB-Forderungen vom Factor angekauft werden

Redaktionell bearbeitet von: Detlef Heydt Fach- und Spezialmakler für Kreditversicherung, Factoring, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung und Beteiligungskapital